Fest verwurzelt, erfolgreich gewachsen -
die Graepel Historie
Seit über 115 Jahren führend auf dem Gebiet der Lochblechbearbeitung.
1889
Hugo Graepel fertigt die ersten Lochbleche in Budapest.
1908
Claudius Graepel gründet eine Fabrik für Lochbleche und deren Weiterverarbeitung in Hannover.
Das erste "Graepel-Sieb" wird hergestellt.
1915
Der Betrieb wird nach Halberstadt verlegt. Bis zu 400 Menschen stellen hier Lochbleche, Dreschmaschinen, Kühlergitter sowie über 40 weitere, vielfach patentierte Artikel her.
1923
Friedrich Graepel tritt in das Unternehmen ein.
1946
Nach der Enteignung des Betriebes in Halberstadt wird der Firmensitz nach Westdeutschland verlegt und die Produktion in Wilhelmshaven wieder aufgenommen.
1948
Der Betrieb zieht an den heutigen Standort nach Löningen um. Die ersten Lehrlinge beginnen ihre Ausbildung.
1953
Neu entwickelte Silos für die Lagerung und Trocknung von Getreide werden erstmals auf der DLG in Köln vorgestellt.
1965
Friedrich Claudius Graepel tritt in das Unternehmen ein.
1969
Die Produktion von LKW-Einstiegen wird aufgenommen. Mit steigenden Bedarf wächst auch der Machinenpark.
1976
Für den Werkzeugbau wird ein neues Gebäude errichtet. Die Herstellung von rutschfesten Sicherheitsrosten für die Anlagen- und Fahrzeugbau, die Bauwirtschaft, den Bergbau und die Nahrungsmittelindustrie wird zu einem weiteren Produktionsschwerpunkt.
1981
Die bisherige Personengesellschaft wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Sämtliche Aktien befinden sich im Eigentum der Familie Graepel.
1991
Mit der Übernahme der "Stalltechnik und Verzinkung Seehausen/Altmark (STUV)" als 100-prozentige Tocher wird die Produktionsschiene "Sicherheit unter den Füßen" durch Friedrich Claudius Graepel dorthin verlagert.
1992
Die Produktion von Kofferraumklappen und Seitenverkleidungen für Reisebusse wird aufgenommen.
1996
Die Verselbständigung des Tochterunternehmens ist abgeschlossen. Sie firmiert künftig unter Graepel-STUV GmbH.
2003
Die Graepel Bozankaya Otomotiv San. Ltd. Sti. in Sincan/Ankara wird ins Leben gerufen.
2004
Um die Mitarbeiter am Unternehmenserfolg zu beteiligen, wird die Graepel Mitarbeiter-Beteiligungs GmbH initiiert. Der Neubau von je einer Hallen in Löningen (2.000 m²) und Seehausen (2.500 m²) ermöglicht Kapazitätserweiterungen.
2006
Die Graepel North America Inc., Dakota City, Nebraska wird gegründet.
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